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Strandpiraten (1972)

Strandpiraten (Originaltitel: The Beachcombers) ist eine kanadische Fernsehserie, die von 1972 bis 1990 in Kanada lief und bis heute die am längsten laufende für das kanadische Fernsehen produzierte Fernsehserie ist. Insgesamt wurden in Kanada 387 Folgen produziert, von denen 91 in Deutschland synchronisiert und seit 1976 im ZDF und in den Dritten Programmen ausgestrahlt wurden.

Serienüberblick

Die Serie beschreibt das Leben von Nick Adonidas, eines griechisch-kanadischen Baumstammsammlers in British Columbia, dessen Job es ist, die Küste nordwestlich von 

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Strandpiraten (1972)
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Willem – Wat? (1983)

 

Ich war der letzte Schrankenwärter bei der Lufthansa.
Ich hatte Nachtschicht auf der Strecke und ich saß so da.
Ich wußte – gleich

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Willem – Wat? (1983)
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California Games (1987)

California Games ist ein Computerspiel, das ab 1987 ursprünglich von Epyx für den C64 und Apple II produziert wurde. Später folgten Umsetzungen für Amiga, Atari (ST, 2600), Amstrad CPC, Apple IIgs, Sega Mega Drive, Sega Master System, ZX Spectrum, MSX, NES, Wii/Virtual Console und PC (DOS, J2ME). Zudem wurde es 1989 für die tragbare Konsole Atari Lynxumgesetzt. California Games ist neben Summer GamesWinter Games und World Games Teil von Epyx‘ Games-Serie.

Disziplinen

  • Skateboarden (Tricks vorführen in der Half Pipe), Dauer 1 Min. 15 sec. oder 3 Stürze
  • Footbag (möglichst oft den Ball treten/köpfen, Drehen und andere Tricks bringen Bonuspunkte)
  • Surfen (Wellenreiten mit Tricks, dabei den richtigen Winkel beachten) 1 Min. 30 oder 4 Stürze
  • Rollschuhlaufen an einer Strandpromenade (Hindernisse z. B. Bananenschalen ausweichen, z. B. Springen)
  • BMX Bike Racing (eine hügelige Strecke möglichst schnell mit Kunststücken absolvieren)
  • Frisbee Flying Disc (Scheibe möglichst weit werfen und fangen, dabei gibt es verschiedene Fangmethoden)

Spielablauf

Im Intro wird ein kalifornisches Autonummernschild gezeigt, in dem die

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California Games (1987)
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Austin Metro (1980)

Der Mini Metro war ein PKW-Modell des englischen Automobilherstellers British Leyland. Er wurde von Sommer 1980 bis Frühjahr 1994 von der Tochterfirma Austin Motor Company und bis Herbst 1997 von der Rover Group gebaut und unter den Markenbezeichnungen Austin, Rover und MG angeboten.

Der Metro war ursprünglich als Nachfolger des beliebten Mini auf den Markt gebracht worden. Ganz wie der Mini zu seiner Zeit war auch der Metro fortschrittlich gezeichnet. Der Metro war das

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Wohnen – 50 Jahre Quelle-Katalog 1977

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Ein Kessel Buntes (1972)

Ein Kessel Buntes war eine Samstagabendshow des Fernsehens der DDR, die fast 21 Jahre produziert wurde und auf DDR1 gesendet wurde.

Die Unterhaltungssendung wurde am 29. Januar 1972 erstmals ausgestrahlt (Redaktion: Evelin Matt). Sie wurde sechs Mal jährlich in verschiedenen großen Hallen produziert, meist im Berliner Friedrichstadtpalast, aber auch im 

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Ein Kessel Buntes (1972)
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Werkzeuge und Haushaltshelfer – BayWa-Katalog (1977)

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Bunter Knusper-Puffreis

Bild: Frigeo

Kennt Ihr den bunten Knusper-Puffreis? Eigentlich ist der Name Puffreis falsch, da diese fruchtige bunten Kugeln aus Mais hergestellt sind. Ich persönlich habe die damals sehr gerne gegessen, auch klebten die immer so schön in der Hand. Den Knusper Puffreis gibt es bis heute noch von der Firma Frigeo.

Bunter Knusper-Puffreis
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Schulbedarf – Quelle-Katalog (1977/78)

Schulbedarf – Quelle-Katalog (1977/78)
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Commodore 116 (1984)

Der C116 war ein als Einstiegscomputer gedachter Heimcomputer von Commodore. Er war ein Modell der Commodore-264-Serie und dem ursprünglichen Konzept, einen Computer in der Preisklasse der preisgünstigen Sinclair Research-Konkurrenzmodelle zu veröffentlichen, am ähnlichsten. Verkauft wurde er nur in Europa, obwohl es Prototypen mit der amerikanischen NTSC-Videonorm gab. Wie allen Computern der 264er-Reihe war ihm kein großer Erfolg beschieden. Der C116 wurde, wie die technisch ähnlichen C16 und Plus/4 nur kurze Zeit als BASIC-Lerncomputer im Set mit Datasette (Commodore 1531) und BASIC-Lernkassette angeboten.

Bild: cbmmuseum.kuto.de

Der C116 erschien im Jahre 1984. Technisch war er mit dem C16 identisch, hatte aber ein kleineres Gehäuse mit einer Gummitastatur. Er verfügte über nur 16 KB RAM, davon 12 KB für BASIC verfügbar (2 KB im Grafikmodus). Er besaß keinen 

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Commodore 116 (1984)
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