– Zweiräder, Vierräder & Mehrrädige

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Damit fuhr man in den 70er & 80er

 

Renault 21 (1986)

Der Renault 21 (Typ 48) – kurz R21 – ist ein PKW des Herstellers Renault. Dieser wurde von Frühjahr 1986 bis Ende 1994 (Nevada bis Ende 1995) gebaut und ist ein Auto der Mittelklasse.

Modellgeschichte

Den R21 gibt es in drei verschiedenen

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Renault 21 (1986)
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Honda CRX Typ AF

Facebook-Userin Ivana Kalis besaß zwei Honda CRX. Die Fotos stammen aus den 90er. Lieben Dank für die Fotos perfect

Anfangs noch vorsichtig mit dem Hinweis auf Fahranfänger 😉

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Honda CRX Typ AF
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Golf GTI Treffen – Wörthersee (1984-1986)

Facebook-User Johannes Zachhuber hat dem Achtziger-Forum, Fotos vom GTI-Treffen geschickt. Diese Fotos von Ihm sind 1984 bis 1986 entstanden. Typische 80er-Tuning, „tiefer, härter und breiter!!!“

Insgesamt sind es 48 Fotos, je nach Internetverbindung kann es zu langen Ladezeiten kommen.

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Golf GTI Treffen – Wörthersee (1984-1986)
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Honda Civic 1. Generation

Die erste Generation des Honda Civic wurde Mitte 1972 als Civic 1200 in Japan vorgestellt. Sie wurde bis Sommer 1979 gebaut und erreichte bereits 1976 eine Produktion von einer Million Fahrzeugen. Sie wurde als Schräghecklimousine (Hatchback) mit zwei, drei und vier Türen, sowie ab Frühjahr 1974 auch als Kombi angeboten.

Der quer eingebaute Motor mit 40 kW (54 PS) hatte 1,2 l Hubraum, vier Zylinder, einen Motorblock aus Aluminium und Vergaser. Er trieb die Vorderräder an. Alle Räder waren einzeln an MacPherson-Federbeinen aufgehängt – vorn mit Dreiecksquerlenkern, hinten mit

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Honda Civic 1. Generation
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BMW 3er (E21) (1977)

Mit dem Werkscode BMW E21 werden die Fahrzeuge der ersten 3er-Reihe von BMW bezeichnet, die im August 1975 als Nachfolger der 02-Modelle auf den Markt kam. Der nur zweitürig lieferbare E21 war mit Vierzylinder- (M10) und ab Sommer 1977 auch mit Sechszylinder-Reihenmotor (M20) erhältlich und wurde bis Dezember 1983 gebaut.

Im Dezember 1982 erschien das Nachfolgemodell E30, das auch mit vier Türen, als Kombi (touring), Vollcabrio sowie mit Dieselmotor angeboten wurde.

Insgesamt entstanden 1.364.039 Exemplare aller Motorisierungen, davon wurden 4595 zu Baur-Topcabriolets umgebaut, welche zwischen 1977 und 1982 mit allen Motorisierungen über die BMW-Händlerorganisation angeboten wurden.

 

Modellgeschichte

Allgemeines

Die ersten Modelle des E21 wurden noch ohne die schwarze Kunststoffblende zwischen den Heckleuchten ausgeliefert. Aufgrund von Kundenprotesten wegen der

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BMW 3er (E21) (1977)
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Renault 25 (1984)

Der Renault 25 (kurz R25) war ein Personenkraftwagen des französischen Automobilherstellers Renault. Es wurde von April 1984 bis Februar 1992 im nordfranzösischen Sandouville bei Le Havre hergestellt.

 

Modellgeschichte

Die Planungen für den R25 begannen bereits 1977. Das als Nachfolger für den Renault 20 und Renault 30 gedachte Modell wurde auf dem

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Renault 25 (1984)
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BMW 8er (E31) (1989)

Die BMW 8er-Reihe (werksintern E31) kam im Herbst 1989 auf den Markt und ist ein Coupé der Oberklasse des Herstellers BMW. Er wurde bis Mitte 1999 produziert.

Entwicklung und Produktion

Der 8er entstand unter der Leitung des BMW-Chefdesigners Claus Luthe und wurde im Sommer 1989 offiziell auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Die Karosserieform stammt von Klaus Kapitza, der anschließend Designchef der BMW Technik GmbH wurde. Die Frontpartie war an die

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BMW 8er (E31) (1989)
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MAN SL 200 (1973)

Der SL 200 ist ein nach den VÖV-Richtlinien zum Bau eines Standard-Linienbusses (SL) konstruierter Stadtbus, der als Weiterentwicklung des MAN SL 192 1973 auf den Markt kam, und zunächst bis 1975 im ehemaligen Büssing-Werk Salzgitter-Watenstedt aus Kapazitätsgründen parallel zum SL 192 gebaut wurde.

Er wurde, wie der MAN SL 192, ebenfalls mit der VÖV-Front (horizontal gebogene Windschutzscheiben) als auch mit der StÜLB-Front (vertikal an den Seiten gebogene Scheiben) angeboten. Mit rund 5500 gebauten Exemplaren war der SL 200 wohl der erfolgreichste Bus von MAN und war bei

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MAN SL 200 (1973)
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Walter Röhrl

Walter Röhrl (* 7. März 1947 in Regensburg) ist ein deutscher Rallyefahrer. „Der Lange“, wie sein auch in den Medien häufig verwendeter Spitzname lautet, war zwischen 1973 und 1987 als Rallyeprofi aktiv und gewann in dieser Zeit zwei FIA-Fahrerweltmeisterschaften (1980 und 1982) sowie eine Europameisterschaft (1974). Parallel zu seiner Karriere als Rallyesportler fuhr Röhrl auch Rundstreckenrennen. Seine Laufbahn als Profirennfahrer endete 1992 bei Audi, wo er bereits seit 1988 hauptsächlich Entwicklungsaufgaben wahrgenommen hatte. Die letzte Meisterschaft, in der er startete, war die DTM. Seit 1993 ist Walter Röhrl Repräsentant und Versuchsfahrer bei Porsche. Für diese Marke nahm er noch bis 1994 sporadisch an Rennen teil, bis heute fährt er Wettbewerbe im historischen Automobilsport.

Walter Röhrl ist der einzige deutsche Rallye-Weltmeister. Insgesamt stehen für ihn 14 Siege bei Rallye-WM-Läufen zu Buche, hiervon einer mit Copilot Jochen Berger, alle weiteren mit Christian Geistdörfer. Wie Röhrl verschiedentlich betonte, betrachtet er seine vier Siege bei der Rallye Monte Carlo als persönlich besonders bedeutsam. Er errang diese auf vier unterschiedlichen Fabrikaten: 1980 Fiat, 1982 Opel, 1983 Lancia und 1984 Audi.

 

Herkunft und Privates

Röhrl wuchs als jüngstes von drei Kindern eines Steinmetzen in Regensburg auf. Die Eltern trennten sich, als Walter Röhrl zehn Jahre alt war. Fortan lebte er bei seiner Mutter. Nach Abschluss der Schule absolvierte er eine

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Walter Röhrl
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Fiat X1/9 (1972)

Der Fiat X1/9 ist ein Sportwagen, der von Spätsommer 1972 bis Anfang 1988 von Fiat gebaut wurde. Gestaltet wurde das Auto von Carozzeria Bertone.

Der Fiat X1/9 ist der Nachfolger des Fiat 850 Sportspiders, der ebenfalls von Bertone entworfen wurde. Einen ersten Ausblick auf das neue Modell bot die bei Bertone 1969 gezeigte Studie „Runabout Barchetta“. Auch die im Auftrag von Karmann in Osnabrück von Giugiaro entwickelte Studie Cheetah entsprach in der

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Fiat X1/9 (1972)
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