C64

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California Games (1987)

California Games ist ein Computerspiel, das ab 1987 ursprünglich von Epyx für den C64 und Apple II produziert wurde. Später folgten Umsetzungen für Amiga, Atari (ST, 2600), Amstrad CPC, Apple IIgs, Sega Mega Drive, Sega Master System, ZX Spectrum, MSX, NES, Wii/Virtual Console und PC (DOS, J2ME). Zudem wurde es 1989 für die tragbare Konsole Atari Lynxumgesetzt. California Games ist neben Summer GamesWinter Games und World Games Teil von Epyx‘ Games-Serie.

Disziplinen

  • Skateboarden (Tricks vorführen in der Half Pipe), Dauer 1 Min. 15 sec. oder 3 Stürze
  • Footbag (möglichst oft den Ball treten/köpfen, Drehen und andere Tricks bringen Bonuspunkte)
  • Surfen (Wellenreiten mit Tricks, dabei den richtigen Winkel beachten) 1 Min. 30 oder 4 Stürze
  • Rollschuhlaufen an einer Strandpromenade (Hindernisse z. B. Bananenschalen ausweichen, z. B. Springen)
  • BMX Bike Racing (eine hügelige Strecke möglichst schnell mit Kunststücken absolvieren)
  • Frisbee Flying Disc (Scheibe möglichst weit werfen und fangen, dabei gibt es verschiedene Fangmethoden)

Spielablauf

Im Intro wird ein kalifornisches Autonummernschild gezeigt, in dem die

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California Games (1987)
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Commodore 116 (1984)

Der C116 war ein als Einstiegscomputer gedachter Heimcomputer von Commodore. Er war ein Modell der Commodore-264-Serie und dem ursprünglichen Konzept, einen Computer in der Preisklasse der preisgünstigen Sinclair Research-Konkurrenzmodelle zu veröffentlichen, am ähnlichsten. Verkauft wurde er nur in Europa, obwohl es Prototypen mit der amerikanischen NTSC-Videonorm gab. Wie allen Computern der 264er-Reihe war ihm kein großer Erfolg beschieden. Der C116 wurde, wie die technisch ähnlichen C16 und Plus/4 nur kurze Zeit als BASIC-Lerncomputer im Set mit Datasette (Commodore 1531) und BASIC-Lernkassette angeboten.

Bild: cbmmuseum.kuto.de

Der C116 erschien im Jahre 1984. Technisch war er mit dem C16 identisch, hatte aber ein kleineres Gehäuse mit einer Gummitastatur. Er verfügte über nur 16 KB RAM, davon 12 KB für BASIC verfügbar (2 KB im Grafikmodus). Er besaß keinen 

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Commodore 116 (1984)
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Decathlon (1983)

Decathlon ist ein Sport-Computerspiel, das auch als Party-Game angesehen werden kann. Es wurde auf mehreren Heimcomputern und Spielekonsolen umgesetzt, unter anderem auf dem Atari 2600 und dem Commodore 64. Das Spiel basiert auf dem Prinzip des Zehnkampfs und damit einer olympischen Disziplin.

Für die damalige Arcade-Zeit eher untypisch, da nun 10 Einzelspiele in einem einzigen zusammengefasst wurden, was aufgrund der speicherschwachen Module einzigartig war. Das Spiel wurde von 

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Decathlon (1983)
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Kaiser (1984)

Kaiser gehört zu den frühen Wirtschaftssimulations- und Aufbauspielen aus dem deutschen Sprachraum und wurde – ähnlich wie andere Vertreter diese Genres, wie z. B. Hanse – vom Label Ariolasoft vertrieben. Erstellt wurde die ursprüngliche Version von Markus Mergard (Quellcode), Claudio Kronmüller (Grafik-Design) und Dirk Beyelstein (Projekt-Management).

In Kaiser bewerben sich 1 bis 9 Spieler (in der ursprünglichen Atari-400/800-Version) oder 1 bis 8 Spieler (in späteren Versionen) um die Vorherrschaft im

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Kaiser (1984)
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Vermeer (1987)

Vermeer ist ein Wirtschaftssimulations- und Strategiecomputerspiel. Das Spiel stammt vom deutschen Spieleentwickler Ralf Glau und erschien 1987 bei Ariolasoft.

Der Name erinnert an den niederländischen Maler Jan Vermeer van Delft und in der Ursprungsversion erschien zum Spieltitel am Bildschirm eine Grafik, die an dessen berühmtes Werk „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ erinnert. Im Spielgeschehen steht der Name jedoch für einen

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Vermeer (1987)
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Oil’s Well (1983)

Oil’s Well ist ein Maze-Computerspiel, das 1983 von der Spielefirma Sierra On-Line für den Commodore 64 entwickelt wurde. Oil’s Well ist dem Arcadespiel Anteater von 1982 sehr ähnlich.

Beschreibung

Der Spieler steuert einen Bohrkopf, der in den Gängen des Levels alle vorhandenen Punkte einsammeln muss. Währenddessen bewegen sich auf jeder Ebene Monster in

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Oil’s Well (1983)
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Computer Unterhaltung

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Mario Bros. (1983)

Mario Bros. ist ein Arcade-Jump ’n’ Run-Spiel, welches 1983 von Nintendo unter der Leitung von Shigeru Miyamoto entwickelt und publiziert wurde. Es ist der Nachfolger von Donkey Kong. In Mario Bros. geht es um den Klempner Mario, der zusammen mit seinem Bruder Luigi Kreaturen besiegen muss, die in der New Yorker Kanalisation ihr Unwesen treiben. Das Gameplay besteht im Grunde daraus, dass Mario die Schädlinge vernichtet, indem er sie auf ihren Rücken wirft und sie dann wegkickt. Das Spiel wurde mehrmals in anderen Spielen neuaufgelegt. Der Nachfolger des sehr erfolgreichen Mario Bros. ist Super Mario Bros., eines der meistverkauften Videospiele aller Zeiten. Mario Bros. kann auch mit zwei Spielern gespielt werden. Das Spiel verkaufte sich rund 1,63 Millionen Mal. Die NES-Version des Spieles verkaufte sich 90.000 Mal.

Entwicklung

Für Mario Bros. arbeitete Miyamoto mit Gunpei Yokoi zusammen. Für den Ton war Hirokazu Tanaka zuständig. Yokois Idee war es, dass in dem Spiel zwei Spieler gegeneinander antreten können, und dass Mario höher springen kann als im Vorgänger und auch Stürze aus hohen

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Mario Bros. (1983)
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BASIC

BASIC ist eine imperative Programmiersprache. Sie wurde 1964 von John G. Kemeny und Thomas E. Kurtz am Dartmouth College entwickelt und verfügte in ihrer damaligen Form noch nicht über die Merkmale der strukturierten Programmierung, sondern arbeitete mit Zeilennummern und Sprungbefehlen (GOTO). Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener BASIC-Dialekte, von denen einige der jüngeren alle Elemente höherer Programmiersprachen aufweisen, so etwa Objektorientierung.

Das Akronym „BASIC“ steht für „Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code“, was so viel bedeutet wie „symbolische Allzweck-Programmiersprache für Anfänger“. Die Abkürzung als Wort gesehen bedeutet außerdem „grundlegend“. Dies zeigt das Design-Ziel klar: eine einfache, für Anfänger geeignete Programmiersprache zu erschaffen. Außer in manchen Produktnamen wird das Wort „BASIC“ grundsätzlich in Großbuchstaben geschrieben.

C64-Basic, Bild: www.atariage.com

 

Allgemeines

Die Sprache wurde aufgrund von acht Prinzipien entworfen:

  • Für Anfänger leicht zu erlernen
  • Universell einsetzbar
  • Erweiterbarkeit der Sprache für Experten
  • Interaktivität
  • Klare Fehlermeldungen
  • Kurze Antwortzeiten
  • Hardwareunabhängigkeit
  • Betriebssystemunabhängigkeit

Geschichte

BASIC wurde 1964 von John G. Kemeny und Thomas E. Kurtz am Dartmouth College entwickelt, um den Elektrotechnikstudenten den Einstieg in die Programmierung gegenüber Algol und Fortran zu erleichtern. Am 1. Mai 1964 um vier Uhr Ortszeit, New Hampshire, liefen die ersten beiden BASIC-Programme simultan auf einem

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BASIC
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Boulder Dash (1984)

Boulder Dash ist ein Computerspiel von Peter Liepa und Chris Gray, das erstmals 1984 für Ataris 8-Bit-Heimcomputer (400, 800, XL) vom US-amerikanischen Herausgeber First Star Software veröffentlicht wurde. Bereits wenig später erfolgten Portierungen für fast alle zeitgenössischen Heimcomputersysteme; ab 1990 kam eine Vielzahl an lizenzierten Umsetzungen auch für modernere Computersysteme und Spielkonsolen hinzu. Aufgrund der vielen spielmechanisch ähnlichen Nachfolger wird diese gesamte Serie im Sinne einer Genrebezeichnung bisweilen ebenfalls als Boulder Dash betitelt.

Das Spiel entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Verkaufsschlager und wird rückblickend vielfach als Klassiker der Videospielgeschichte gesehen. Neben den von First Star Software autorisierten Nachfolgern existiert eine große Anzahl an inoffiziellen Nachahmungen (Klone) und Weiterentwicklungen.

 

Geschichte und Entwicklung

Anfang der 1980er Jahre vermittelte der Spielehersteller In-Home Software eine Zusammenarbeit des erfahrenen Programmierers Peter Liepa mit dem

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Boulder Dash (1984)
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