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FRÖSI (DDR-Comic)

FRÖSI ist der Name einer Kinderzeitschrift, die in der DDR im Verlag Junge Welt publiziert wurde. Sie war das Magazin für Angehörige der Pionierorganisation Ernst Thälmann.

Namenserläuterung

Der Name „FRÖSI“ leitet sich von der Anfangszeile eines damals bekannten Pionierlieds von Hans Naumilkat (Fröhlich sein und singen) ab. Fröhlich sein und singenwar zunächst der

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FRÖSI (DDR-Comic)
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Provi Stars (1978)

Provi Stars (der Comic-Überschrift zufolge eigentlich: „Provi-Stars“!) ist eine Comicserie der späten 70er Jahre, die bis in die 1990er Jahre fortgeführt wurde. Geschrieben und gezeichnet wurde sie von Erwin Frick. Sie war ein kostenloser Werbecomic der Provinzial-Versicherung, der in den lokalen Filialen vor allem an Jugendliche verteilt wurde. Jedes Heft hat 24 Seiten (inklusive Cover). Im Zeichenstil ist der Comic insofern lose an “Fix und Foxi” angelehnt, als die Personen aussehen wie Menschen mit wahlweise rosa oder schwarzen Tiernasen oder Schnäbeln. Jede der Hauptpersonen (Kräsch, Spidi, Alblecht) gehört zu einem dieser drei Grundtypen. In der Thematik sind die Hefte ziemlich frei, meistens geht es auf eine Reise der ein oder anderen Art. Immer wieder kommen dabei Anspielungen auf vor allem bayerische Seltsamkeiten vor, auch mit einem gehörigen Schuss Selbstironie.

Bild: egerlandt.com

Die Provi Stars zeichneten sich besonders durch die gleich bleibend hohe Qualität aus, die viele Fans dieses eher weniger bekannten Comics bis heute bei der Stange gehalten hat. Abgefahrene Ideen sowie liebevolle Zeichnungen mit großartigen Dialogen und

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Provi Stars (1978)
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Die Sturmtruppen

Die SturmtruppenSo war Papis Wehrmacht/Opas Wehrmacht (Originaltitel: Sturmtruppen) ist eine satirische, italienische Antikriegs-Comicstrip-Reihe. Sie wurde gezeichnet von Bonvi (Franco Bonvicini).

Bild: www.scribd.com

Inhalt

Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in

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Die Sturmtruppen
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Clever & Smart

Clever & Smart (im Original: Mortadelo y Filemón) ist eine Comic-Serie des spanischen Comiczeichners Francisco Ibáñez, die seit 1958 existiert. Der Titel nennt die zwei Hauptfiguren. Beide sind Agenten des T.I.A. (Trans-Internationaler Agentenring). Im Original steht diese Abkürzung für Técnicos de Investigación Aeroterráquea. Der Begriff tía klingt ähnlich wie C.I.A. bedeutet aber auf spanisch Tante bzw. umgangssprachlich so viel wie Tussi oder Alte.

Der erste Comic erschien am 20. Januar 1958 in Ausgabe Nr. 1394 der wöchentlichen Zeitschrift Pulgarcito unter dem allgemeinen Titel Mortadelo y Filemón, agencia de información.

In Deutschland erschienen die Abenteuer ab 1972 als Alben im Condor und bis 2012 im ConPart Verlag. Parallel dazu traten die Helden zwischen 1975 und 1981 auch in den Felix-Comicheften auf, wo sie unter dem Namen Flip & Flap im Dienst der Organisation für Meister-Agenten (O.M.A.) standen. In den Alben wurde ebenfalls die O.M.A. verwendet, dort aber als Organisation Machthungriger Agenten und als Gegenspieler zu Clever und Smart.

Handlungszüge

Fred Clever und Jeff Smart sind Agenten des TIA und werden von ihrem Chef, Mr. L, in immer neue haarsträubende Abenteuer verwickelt, etwa bei Fußball-Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen oder in der Vergangenheit.

Weitere Angestellte des TIA sind Dr. Bakterius, dessen geniale

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Road Runner und Wile E. Coyote

Road Runner und Wile E. Coyote sind zwei Cartoon-Figuren von Chuck Jones, die in Cartoons der Warner Bros.-Produktionen Looney Tunes und Merrie Melodies auftreten. Aus dem speziellen Konzept für die Road-Runner-Cartoons folgt, dass beide Charaktere fast ausschließlich gemeinsam auftreten. Lediglich der Kojote wurde in leicht abgewandelter Form zusammen mit anderen Looney-Tunes-Figuren kombiniert. Die ersten Folgen entstanden 1949 (Fast and Furry-ous) und 1952 (Beep Beep). Jones’ Cartoon war ursprünglich als Satire auf die seinerzeit sehr beliebten Katz-und-Maus-Trickfilme wie Tom und Jerry geplant. Nachdem der Pilotfilm nicht als solcher erkannt wurde, als Komödie jedoch gut beim Publikum ankam, wurde das ursprüngliche Konzept fallen gelassen.

Handlung

Die Hauptfiguren der Road Runner Kurzfilme sind:

  • Road Runner – ein flugunfähiger und rasend schnell laufender Vogel, der leicht an den real existierenden Wegekuckuck (Geococcyx californianus, englisch Greater Roadrunner) angelehnt ist.
  • Wile E. Coyote (in Deutschland auch als Karl der Coyote und Willi/Willy Kojote bekannt) – ein immer hungriger und vom Pech verfolgter Kojote. Der Name ist ein Wortspiel von wily (deutsch gerissen, schlau) und coyote (deutsch Kojote).

Die Handlung der Kurzfilme ist simpel und immer gleich: Der ständig nach Futter suchende Wile E. Coyote jagt den

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Road Runner und Wile E. Coyote
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Garfield (Comic) 1978

Garfield ist der Name eines täglich erscheinenden Comic-Strips von Jim Davis mit Kater Garfield, Hund Odie und deren sozial unbeholfenem Besitzer Jon Arbuckle in den Hauptrollen. Der Erfolg von Garfield liegt einerseits in der Parodie auf das Verhältnis Halter/Haustier, andererseits in den allzu menschlichen Problemen des Katers, wie zum Beispiel Diäten, Montage oder Langeweile. Die hauptsächliche Komik der Comics beruht auf dem ausgeprägt zynischen Umgang mit diesen Problemen. Garfield erschien erstmals im Jahre 1978 und erfreut sich weltweit großer Popularität.

Hauptfiguren

Garfield

Garfield ist die Hauptfigur. Er ist ein fetter, fauler, oft sarkastischer Kater (O-Ton: „frech, fett, faul und filosofisch“), der gerne frisst und schläft. Sein Geburtstag ist der 19. Juni 1978 (an diesem Tag erschien der erste Garfield-Strip). Geboren wurde er in Mama Leoni’s Italian Restaurant mit einem stolzen Gewicht von

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Garfield (Comic) 1978
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Popeye (TV-Serie ab 1958)

Deutsche Erstausstrahlung: 03.03.1975 ZDF
Alternativtitel: Popeye, der Seefahrer / Popeye, ein Seemann ohne Furcht und Tadel

US Zeichentrickserie von Max und Dave Fleischer („Popeye; The Sailor“; 1958–1963; 1978–1981).

In immer neuen Abenteuern kämpft der Seemann Popeye um seine Geliebte Olivia. Insbesondere vor dem bulligen Riesen Bonzo muss er seine Olivia beschützen. Popeye selbst ist ein

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Nick Knatterton (1950)

Nick Knatterton war eine zwischen 1950 und 1959 in der deutschen Illustrierten Quick erscheinende Comicserie mit der Hauptfigur eines Meisterdetektivs gleichen Namens.

Hintergrund

Autor und Zeichner der Serie war Manfred Schmidt, der mit Knatterton nach eigener Aussage eigentlich die US-amerikanischen Superman-Comics parodieren wollte. Der Name spielt auf

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Willi Wacker

Wenn es eine Steigerung von Langzeitarbeitslosigkeit gibt, dann heißt sie Willi Wacker. Immerhin hat Willi seit 1957 keinen Tag gearbeitet. Nicht, dass er zuvor einer regelmäßigen Tätigkeit nachgegangen wäre, aber am 5. August 1957 bekamen die Leser des Daily Mirror zum ersten Mal diesen ganz besonderen Typen vorgesetzt.

Bild: eBay

nders als viele Comics der Zeit schlägt Willi Wacker einen durchaus harschen Ton an: Angesiedelt in der rauen Welt der Arbeiterklasse, verbringt Willi seine Zeit auf dem Sofa, dem Fußballplatz oder im

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Mad (Magazin)

MAD ist ein US-amerikanisches Satiremagazin. Es wird außerhalb der USA auch in vielen anderen Ländern herausgegeben.

Alfred E. Neumann

Alfred E. Neumann

Geschichte

Im Sommer 1952 brachten die amerikanischen Comic-Verleger Harvey Kurtzman und William M. Gaines die erste Ausgabe der Zeitschrift MAD, damals noch unter dem Titel Tales Calculated To Drive You Mad, heraus. Was zunächst als Parodie auf klassische Superhelden-Comics gedacht war, entwickelte sich bald zu einem

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Mad (Magazin)
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