DDR

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Karat – Der blaue Planet (1981)

 

Tanzt unsere Welt mit sich selbst schon im Fieber?
Liegt unser Glück nur im

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Karat – Der blaue Planet (1981)
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Ein Kessel Buntes (1972)

Ein Kessel Buntes war eine Samstagabendshow des Fernsehens der DDR, die fast 21 Jahre produziert wurde und auf DDR1 gesendet wurde.

Die Unterhaltungssendung wurde am 29. Januar 1972 erstmals ausgestrahlt (Redaktion: Evelin Matt). Sie wurde sechs Mal jährlich in verschiedenen großen Hallen produziert, meist im Berliner Friedrichstadtpalast, aber auch im 

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Ein Kessel Buntes (1972)
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FRÖSI (DDR-Comic)

FRÖSI ist der Name einer Kinderzeitschrift, die in der DDR im Verlag Junge Welt publiziert wurde. Sie war das Magazin für Angehörige der Pionierorganisation Ernst Thälmann.

Namenserläuterung

Der Name „FRÖSI“ leitet sich von der Anfangszeile eines damals bekannten Pionierlieds von Hans Naumilkat (Fröhlich sein und singen) ab. Fröhlich sein und singenwar zunächst der

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FRÖSI (DDR-Comic)
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City – Am Fenster (1977)

Am Fenster ist ein Lied der Gruppe City. Es wurde 1974 von City komponiert und 1977 auf Schallplatte veröffentlicht. Arrangeur war Georgi Gogow, der Text stammt von Hildegard Maria Rauchfuß. Das Lied gilt als Klassiker der DDR-Rockmusik.

Geschichte

1974 experimentierten die City-Mitglieder Georgi Gogow und Klaus Selmke mit bulgarischer Folkmusik, wobei Gogow die Geige spielte, die der Onkel Selmkes der Band gestiftet hatte. Der damalige Sänger Emil Bogdanow brachte den 1970 erschienenen

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City – Am Fenster (1977)
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Flaschenpost aus der DDR nach 23 Jahren aufgetaucht

Diese Meldung stammt aus dem Jahre 2010 (T-Online). Da es hier um die 80er und der damaligen inneren deutsche Grenze geht, poste ich es für Euch nochmal.


Eine deutsch-deutsche Geschichte – mit möglichem Happy-End: Auf der Suche nach einem Brieffreund warf ein elfjähriger Junge am 3. Januar 1987 in der DDR eine Flaschenpost ins Wasser – nach mehr als 23 Jahren ist der Brief aus Thüringen jetzt im Westen angekommen.

Bild: treibholzeffekt.com/

Sein neunjähriger Sohn Youri habe die Flasche mit einer kleinen Papierrolle darin zufällig in einem Haufen von Treibgut entdeckt, berichtete Herbert Maibohm in Göttingen. Der Fluss Leine hatte

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Flaschenpost aus der DDR nach 23 Jahren aufgetaucht
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Barkas B 1000 (1961)

Der Barkas B 1000 war ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961–1990 im VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B 1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert.

Geschichte

Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Kleintransporter unter der Bezeichnung „L1“ gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption der bestehenden Typen als völlig

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Barkas B 1000 (1961)
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Vita Cola (DDR) (1958)

Vita Cola ist eine deutsche Cola-Marke, die 1958 warenzeichenrechtlich geschützt wurde. Die Cola wurde vor der Wende von vielen verschiedenen Getränkebetrieben der DDR abgefüllt und in den Handel gebracht. Seit 1994 ist Vita Cola wieder im Handel und damit auch in den alten Bundesländern erhältlich.

Bild: vita-cola-pur-mit-purem-cola-geschmack.trnd.com

Historische Entwicklung

Die Regierung der DDR forderte im zweiten Fünfjahresplan die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit alkoholfreien Getränken. Daraufhin beauftragte das Ministerium für Lebensmittelindustrie die Chemische Fabrik Miltitz mit der Entwicklung eines

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Vita Cola (DDR) (1958)
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Simson S51 (1980)

Die Simson S51 ist ein vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ unter dem Markennamen Simson zwischen 1980 und 1989 hergestelltes Mokick. Die S51 ist das direkte Nachfolgemodell der S50. Mit über 1,6 Millionenproduzierten Fahrzeugen ist die S50/S51-Reihe das meistgebaute Kleinkraftrad Deutschlands.

Das S51 kann in Deutschland trotz der Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h als Kleinkraftrad mit einem Versicherungskennzeichen zulassungsfrei gefahren werden (Führerscheinklasse M, AM). Dies gilt entsprechend den Ausnahmeregelungen in

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Simson S51 (1980)
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ORWO – Kassetten (DDR)

Das westliche Angebot von K(C)assetten war damals recht hoch, von 60 bis 120 min gab es Kassetten in allen möglichen Varianten, für den Commodore Computer mit Datasette hatte ich sogar 20min Bänder. In der DDR jedoch gab es fast ausschließlich die ORWO K60 (60min). ORWO hatte zwar auch K90 (90min) hergestellt, aber die Qualität ließ zu wünschen übrig für einen viel zu hohen Preis. Eine ORWO K60 kostete damals um die 20 Ost-Mark.

Foto: Facebook-User Erwin Lindemann

Filmfabrik Wolfen

1909 gründete die Agfa AG in Wolfen (jetzt Bitterfeld-Wolfen, Landkreis Anhalt-Bitterfeld) die Filmfabrik Wolfen, die später mit der Marke ORWO (Abk. für Original Wolfen) das Monopol auf die Filmherstellung in der DDR hatte. Neben Filmen für die Fotografie wurden Kinofilme, Reprografie- und Röntgenfilmmaterial, technische Filme und Platten sowie Magnetbänder hergestellt.

ORWO – Kassetten (DDR)
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Per Heißluftballon in Westen geflüchtet: Peter Strelzyk tot

Peter Strelzyk. Foto: Karlheinz Schindler/Archiv (Quelle: dpa)

Peter Strelzyk, der 1979 in einer spektakulären Aktion per Heißluftballon über die innerdeutsche Grenze floh, ist tot. Er starb nach langer Krankheit im Alter von 74 Jahren, wie die Direktorin des Berliner Mauermuseums, Alexandra Hildebrandt, am Dienstag auf dpa-Anfrage sagte. Über seinen Tod hatte zuerst

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Per Heißluftballon in Westen geflüchtet: Peter Strelzyk tot
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