Harrison Ford

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Harrison Ford

Harrison Ford (* 13. Juli 1942 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent.

Ford, der unter anderem in vier Filmen der Reihe Star Wars als Han Solo zu sehen war, gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Darsteller der Filmgeschichte. Besondere Popularität erlangte Ford in der Rolle des Archäologen und Abenteurers Indiana Jones, den er seit 1981 in vier Filmen darstellte. In Filmen wie Blade Runner (1982), Der einzige Zeuge (1985), Mosquito Coast (1986) und In Sachen Henry (1991) konnte er sich auch als Charakterdarsteller profilieren.

Leben

1942–1976

Harrison Ford wurde in Chicago geboren und wuchs auch dort auf. Sein Vater Christopher Ford, ein Amerikaner irischer und deutscher Abstammung, war selbst ein ehemaliger

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Harrison Ford
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Apocalypse Now (1979)

Apocalypse Now ist ein Kriegsfilmdes Regisseurs Francis Ford Coppola aus dem Jahr 1979, dessen Handlung während des Vietnamkriegs spielt. Er basiert auf einer freien Interpretation von Joseph Conrads Erzählung Heart of DarknessHerz der Finsternis sowie auf Michael Herrs Vietnamkriegs-Reportagen An die Hölle verraten – Dispatches. Die Hauptfigur Captain Willard ist Angehöriger einer amerikanischen Spezialeinheit und erhält den Auftrag, den abtrünnigen, angeblich wahnsinnig gewordenen US-Colonel Kurtz zu töten. Willards Flussreise mit einem Patrouillenboot zu dessen Dschungelversteck, wo Kurtz wie ein König über eine Schar von Anhängern herrscht, entwickelt sich zum Panoptikum der Widersprüche und des Wahnsinns des Kriegs in Vietnam.

Der Film erhielt die Goldene Palme in Cannes, zwei Oscars, drei Golden Globe Awards sowie zahlreiche Nominierungen. Die Dreharbeiten im Dschungel der Philippinen und der Dominikanischen Republik waren von großen Schwierigkeiten begleitet, die den

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Apocalypse Now (1979)
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Indiana Jones Und Der Letzte Kreuzzug (1989)

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug ist der Titel eines Abenteuerfilms mit Harrison Ford und Sean Connery aus dem Jahre 1989. In diesem dritten Teil der berühmten Abenteuerfilm-Tetralogie des Regisseurs Steven Spielberg geht es um den Heiligen Gral, den Kelch, aus dem Jesus von Nazaret und seine Jünger beim letzten Abendmahl angeblich tranken und der dessen Blut bei der Kreuzigung auffing. Der Film startete am 14. September 1989 in den bundesdeutschen Kinos.

Die Indiana-Jones-Tetralogie besteht ferner aus den Filmen Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und der Tempel des Todes, dem hier aufgeführten dritten und dem vierten Teil Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.

In der Anfangssequenz des Films (1912) gelingt es dem jungen Indiana Jones als Pfadfinder in einer Felsenhöhle in Utah, das Kreuz von Coronado zwielichtigen Schatzsuchern zu entwenden. Nach einer Verfolgungsjagd zu

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Indiana Jones Und Der Letzte Kreuzzug (1989)
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Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984)

Indiana Jones und der Tempel des Todes ist ein 1984 unter Regie von Steven Spielberg entstandener Abenteuerfilm und der zweitproduzierte Teil der Indiana-Jones-Filmreihe. Bei $28 Mio. Kosten spielte der Film $333 Mio. weltweit ein. Der Film startete am 3. August 1984 in den bundesdeutschen Kinos.

 

Der Film spielt im Jahr 1935 und findet somit ein Jahr vor dem ersten Teil der Filmreihe statt. Er beginnt mit einer Szene im Shanghaier Nachtclub „Obi-Wan“, in der Indiana Jones versucht, die Überreste von

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Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984)
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Die Rückkehr Der Jedi-Ritter – Krieg der Sterne (1983)

Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Originaltitel: Return of the Jedi) ist der dritte Spielfilm und die sechste Episode der Star-Wars-Saga von George Lucas, welche in Deutschland 1983 erschien und Das Imperium schlägt zurück fortsetzt. Alternativ ist der Film auch unter dem Titel Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter bekannt.

Der in Karbonit tiefgefrorene Körper von Han Solo befindet sich nun im Besitz von Jabba, der ihn in seiner Wüstenfestung auf Tatooine als bizarren Wandschmuck aufgestellt hat. Bei dem Versuch, Han zu retten, wird Prinzessin Leia gefasst und als persönliche Sklavin von Jabba gehalten. In einer Rettungsaktion gelingt es jedoch Luke Skywalker, seine beiden Freunde zu befreien. Luke macht sich danach auf ins Dagobah-System, um

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Die Rückkehr Der Jedi-Ritter – Krieg der Sterne (1983)
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Jäger des verlorenen Schatzes (1981)

Jäger des verlorenen Schatzes (engl. Originaltitel: Raiders of the Lost Ark, zu Deutsch: „Plünderer der verlorenen Bundeslade“) ist einAbenteuerfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1981. Der mit vier Oscars ausgezeichnete Film ist der als erster produzierte Teil der Indiana-Jones-Filmreihe. Der Film spielte bei Kosten von 20 Millionen US-Dollar weltweit 384 Millionen Dollar ein. Er lief ab dem 29. Oktober 1981 in den bundesdeutschen Kinos.

1936: Archäologieprofessor und Abenteurer Henry Jones jr., genannt „Indiana Jones“ oder „Indy“, ist gerade von einem haarsträubenden Abenteuer im tiefen Dschungel Perus in die USA zurückgekehrt, wo er einen von Vogelspinnen bewohnten Hovitotempel wiederentdeckt und eine goldene Götzenfigur errungen hat, die er jedoch seinem französischen Rivalen Dr. René Belloq überlassen musste. In letzter Sekunde konnte er entkommen und in einem Wasserflugzeug entfliehen.

Zu Hause angekommen, erhält er Besuch von zwei Vertretern des amerikanischen Geheimdienstes, die mit einem unglaublichen Auftrag an ihn herantreten: Dr. Jones soll für die Regierung so schnell wie möglich die sagenhafte und verschollene Bundeslade sicherstellen, da auch die Nationalsozialisten Interesse an ihr bekunden. Man sagt: eine Armee, welche die Lade vor sich hertrage, sei unbesiegbar.

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Nach anfänglicher Skepsis übernimmt Indy schließlich den Auftrag. Dazu benötigt er zunächst das „Kopfstück des Stabes des Re“. Nur mit Hilfe dieses goldenen Amuletts lässt sich der Aufenthaltsort der Lade lokalisieren. Es befindet sich im Besitz von Marion Ravenwood, einer verflossenen Liebe, die als Barbesitzerin in Nepal lebt. Indy fliegt also kurzerhand dorthin. Die Begrüßung ist nicht gerade freundlich – Marion nimmt es ihm noch immer übel, dass er sie vor Jahren sitzengelassen hat. Aus diesem Grund händigt sie ihm auch das begehrte Medaillon nicht aus, was ihr fast zum Verhängnis wird. Kaum hat Indy das Lokal verlassen, sind auch schon die Nationalsozialisten da, die ebenfalls von dem „Schlüssel“ zur Lade wissen, und ein Kampf entbrennt. Ein Feuer bricht aus und erfasst das gesamte Lokal. Doch Indy ist noch nicht weit entfernt, taucht wie aus dem Nichts auf und rettet Marion samt dem Kopfstück, das sich glühend vor Hitze in die Hand von Major Arnold Toht brennt, als er es aufzunehmen versucht. So haben die Nazis lediglich das Negativ der Vorderseite in Form eines Brandzeichens. Um den Stab passend dazu anzufertigen, benötigt man aber den Text beider Seiten.

Jäger des verlorenen Schatzes 2

Sofort reisen die beiden weiter nach Kairo, wo die Nationalsozialisten und ihre Helfer in Tanis bereits nach der Lade graben. Indys alter Freund Sallah hat Einblick in die Grabungsarbeiten und Pläne der Deutschen. Zunächst sind einige Kämpfe zu bestehen. Marion wird entführt und scheint bei einer Explosion umgekommen zu sein, was sich aber als Irrtum herausstellt. In Kairo trachten die Nationalsozialisten Indy mehrfach nach dem Leben. Dort trifft er auch Dr. Belloq wieder, der nun als Ausgrabungsleiter im Dienste der Nationalsozialisten steht. In letzter Sekunde kann Sallah Indy vor dem Verzehr einer vergifteten Dattel im Haus des Imam retten, der beiden den Text auf dem Kopfstück übersetzt. Dieser enthält neben einer Warnung, die Lade nie zu berühren, die Maße des Holzstabes, sollte er verloren gehen: „Das ist der alte Weg, das bedeutet sechs Kadam (1 Kadam ~ 36 cm) hoch, und nimm einen Kadam zurück, um den hebräischen Gott zu ehren, dessen Lade dies ist.“ Dabei erfährt Indy von Sallah, dass die Nationalsozialisten an der falschen Stelle graben, da sie die Länge des Stabes nicht richtig berechnet haben, weil ihnen nur die Kopie der Vorderseite des Kopfstückes zur Verfügung steht. Mit Sallahs Hilfe gelangt Indiana Jones in den sogenannten Kartenraum, einen unterirdischen Raum mit nur einer Öffnung in der Decke, durch welche die Sonne zu einer bestimmten Tageszeit in einem bestimmten Winkel scheint. Das Kopfstück des Stabes des Re muss nun auf den exakt ausgemessenen Stab gesteckt und in diesem Raum an einer bestimmten Stelle aufgestellt werden. Scheint die Sonne durch den Kristall, der sich in der Mitte des Kopfstückes befindet, zeigt der gebündelte Sonnenstrahl genau die Stelle auf einem am Boden befindlichem Modell der antiken Stadt, an welcher sich die Lade befindet. Dieser vom Lichtstrahl angezeigte Ort wird als Quelle der Seelen bezeichnet. Indy hebt die Lade auf eigene Faust, wird aber, kurz bevor er verschwinden kann, von den Nationalsozialisten überrascht und zusammen mit Marion am Fundort der Lade eingeschlossen. Er kann sich jedoch befreien und den Nationalsozialisten in einer aufregenden Verfolgungsjagd die in einer Holzkiste mit NS-Emblem verstaute Lade wieder abjagen. Er schifft sich mit ihr in sichere Gefilde ein. Dabei wird im Laderaum des Schiffes das NS-Zeichen auf der Holzkiste „von innen“ weggebrannt. Unterwegs wird der Frachter von einem deutschen U-Bootaufgebracht. Die Nationalsozialisten übernehmen die Lade und Marion auf ihr Boot, während es Indy gelingt, sich in einer Windhutze zu verbergen, um später unbemerkt auf das U-Boot zu gelangen, bevor es taucht.

Jäger des verlorenen Schatzes 3

Auf einer geheimen Insel in der südlichen Ägäis nördlich von Kreta macht das U-Boot in einem getarnten U-Boothafen fest. Im Inneren der Insel wollen die Nationalsozialisten die Lade öffnen. Indiana Jones unternimmt einen letzten Versuch, Marion zu befreien, indem er mit einer Panzerfaust die Lade anvisiert. Aber Belloq macht ihm klar, dass er wohl keine „wahre Geschichte“ zerstören könne. Dann spricht Dr. Belloq in Priestergewand, Kopfschmuck und Stab vor laufenden Kameras einen althebräischen Text, worauf sich der Deckel gefahrlos abheben lässt. Nach dem Öffnen der Lade lassen Belloq und Oberst Dietrich enttäuscht den Staub der zerfallenen Gesetzestafeln Moses durch ihre Hände rinnen, als plötzlich alle elektrischen Geräte am Platz explodieren. Übernatürliche Lichter und Nebelschwaden entsteigen der Lade. Dann folgen erst angenehm erscheinende, dann schrecklich aussehende, geisterhafte Gestalten und umfliegen Belloq und die Nazischergen. Nur Indy und Marion, die in der Nähe an einen Pfahl gebunden sind, bleiben unversehrt, weil sie die Augen schließen, als schließlich Blitze und gigantische Feuerarme aus der Lade hervorbrechen und alle Anwesenden bis auf die beiden durchschlagen und zerschmelzen lassen. Zuletzt reißt der Wolkenhimmel auf und der Ladendeckel steigt auf dem zu einer gewaltigen Säule sich bündelnden Feuer hoch in den Himmel, das sich dann wieder in die Lade zurückzieht und den Deckel krachend auf dieser landen lässt, um sie zu verschließen. Das Feuer hat auch die Fesseln der beiden vernichtet.

Wieder in Amerika protestiert Dr. Jones mit Dr. Brody gegen das Vorenthalten der Bundeslade zu weiteren Untersuchungen. Sie werden jedoch von den Regierungsbeamten beschwichtigt, die Lade werde gerade von „absoluten Spezialisten“ erforscht, was Indiana Jones stark bezweifelt, da er die wenigen Spezialisten kennt. Zur gleichen Zeit wird die Lade in einer als „streng geheim“ beschrifteten Holzkiste verstaut und in einem riesigen Lagerraum der Regierung unter tausenden anderer gleichartiger Holzkisten abgestellt. Zum Schluss sind Indy und Marion wieder vereint, sie muss ihn nach dem „Verlust“ der Bundeslade jedoch erst einmal aufmuntern.

Quelle: Wikipedia

Jäger des verlorenen Schatzes (1981)
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Imperium schlägt zurück – Krieg der Sterne (1980)

Das Imperium schlägt zurück ist der zweite Spielfilm und die fünfte Episode der Star-Wars-Saga, welche 1980 erschienen ist und die Fortsetzung von Krieg der Sterne darstellt. Heutzutage ist der Film auch unter dem Titel Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück bekannt.

Luke Skywalker

Nach der Zerstörung des Todessterns mussten die Rebellen von Yavin IV fliehen und einen neuen Stützpunkt suchen. Ihre Wahl fiel auf den Eisplaneten Hoth.

Drei Jahre nach der Zerstörung des Todessterns finden die unter dem Kommando von Darth Vader stehenden Teile der imperialen Streitkräfte durch Suchdroiden den Schildgenerator der Echobasis auf Hoth. Da der betreffende Suchdroid

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Imperium schlägt zurück – Krieg der Sterne (1980)
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