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California Games (1987)

California Games ist ein Computerspiel, das ab 1987 ursprünglich von Epyx für den C64 und Apple II produziert wurde. Später folgten Umsetzungen für Amiga, Atari (ST, 2600), Amstrad CPC, Apple IIgs, Sega Mega Drive, Sega Master System, ZX Spectrum, MSX, NES, Wii/Virtual Console und PC (DOS, J2ME). Zudem wurde es 1989 für die tragbare Konsole Atari Lynxumgesetzt. California Games ist neben Summer GamesWinter Games und World Games Teil von Epyx‘ Games-Serie.

Disziplinen

  • Skateboarden (Tricks vorführen in der Half Pipe), Dauer 1 Min. 15 sec. oder 3 Stürze
  • Footbag (möglichst oft den Ball treten/köpfen, Drehen und andere Tricks bringen Bonuspunkte)
  • Surfen (Wellenreiten mit Tricks, dabei den richtigen Winkel beachten) 1 Min. 30 oder 4 Stürze
  • Rollschuhlaufen an einer Strandpromenade (Hindernisse z. B. Bananenschalen ausweichen, z. B. Springen)
  • BMX Bike Racing (eine hügelige Strecke möglichst schnell mit Kunststücken absolvieren)
  • Frisbee Flying Disc (Scheibe möglichst weit werfen und fangen, dabei gibt es verschiedene Fangmethoden)

Spielablauf

Im Intro wird ein kalifornisches Autonummernschild gezeigt, in dem die

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California Games (1987)
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Nintendo kündigt weitere Retro-Konsole an

Nachdem das NES Mini wie heiße Semmel weggegangen ist, sogar bis zum völligen Ausverkauf, kündigt Nintendo das SNES Mini an. Am 29. September soll das neue SNES Mini zum Preis von ca. 90-100€ auf dem Markt kommen.

Das SNES Mini kommt mit 21 fest installierten Classik-Games:

  • Contra III: The Alien Wars
  • Donkey Kong Country
  • EarthBound
  • Final Fantasy III
  • F-ZERO
  • Kirby Super Star
  • Kirby’s Dream Course
  • The Legend of Zelda: A Link to the Past
  • Mega Man X
  • Secret of Mana
  • Star Fox
  • Star Fox 2
  • Street Fighter® II Turbo: Hyper Fighting
  • Super Castlevania IV
  • Super Ghouls ’n Ghosts
  • Super Mario Kart
  • Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars
  • Super Mario World
  • Super Metroid
  • Super Punch-Out!!
  • Yoshi’s Island
Nintendo kündigt weitere Retro-Konsole an
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The Legend of Zelda (1986)

The Legend of Zelda ist ein Videospiel für das Nintendo Entertainment System und der erste Teil der The-Legend-of-Zelda-Reihe. Es erschien 1986 in Japan und 1987 im restlichen Vertriebsraum. Ungewöhnlich ist die goldene Farbe des Spielmoduls. Es wurde 2003 auf einer Spielesammlung für Nintendo GameCube, 2004 für den GBA und 2007 für die Virtual Console wiederveröffentlicht. Das Spiel verkaufte sich rund 6,5 Millionen Mal.

 

 

Handlung

Ganon – ehemals Gannon geschrieben –, Fürst der Dunkelheit, dringt in das Königreich Hyrule ein und raubt das Triforce-Fragment der Kraft. Um zu verhindern, dass Ganon ein weiteres

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The Legend of Zelda (1986)
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Paperboy (1986)

Heute schon Zeitung gelesen? Die Daily Sun, so in etwa die angelsächsische Version der Bildzeitung, hat einen neuen Zeitungsjungen, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Auf einem BMX-Rad radelt man die tägliche Strecke ab und wirft den lieben Abonnenten die Zeitung quer über die Straße mit Schmackes vor die Tür ihrer gelb markierten Häuser oder aber kunstvoll direkt in den Briefkasten, falls vorhanden. Die Nicht-Kunden dagegen versucht man zu einem Abo zu bewegen, indem man ihnen fleißig mit Zeitungen ihren Garten voll müllt oder gleich die Fenster einwirft. Hierfür gibt es Bonuspunkte, die am Levelende zur Score gerechnet werden. Schmeißt man dagegen einem Kunden die Scheibe ein, wird er das Abo humorlos abbestellen, es gibt Bonus-Abzug. Das gilt auch, wenn man an einem gelben Haus vorbei fährt, ohne dem Bewohner das geliebte Käseblatt zuzustellen. Der Paperboy ist mit zwei Reserveleben und acht Zeitungen ausgestattet. Zeitungsnachschubfindet man in dekorativ verpackten Kartons auf dem Bürgersteig.

 

Der Job unseres Helden wird dadurch erschwert, dass je nach Level mehr oder weniger vorstadt-proletarisch anmutende Fußgänger ihm vors Fahrrad laufen. Von Bauarbeitern, Hunden, herumrollenden Reifen, ferngesteuerten Spielzeugautos, wildgewordenen herrenlosen Rasenmähern, Kindern in Seifenkisten, Skateboard-Fahrern, Limousinen-Snobs, Harley-Rockern oder gar

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Paperboy (1986)
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Maniac Mansion (1987)

Maniac Mansion ist ein 1987 erschienenes Point-and-Click-Adventure der Firma Lucasfilm Games (heute LucasArts), das von Ron Gilbert entwickelt wurde. Mit seinem innovativen Bedienkonzept gilt Maniac Mansion als wichtiger Meilenstein des Genres.

Sandy, die Freundin von Dave, einem der Spielhelden, ist entführt worden und soll von Dr. Fred Edison für wissenschaftliche Experimente missbraucht werden. Da die Familie unter dem Einfluss eines bösen außerirdischen Meteors steht, ist im Haus der Edisons kaum etwas normal – und die Rettung gestaltet sich schwierig.

Der Spieler übernimmt abwechselnd die Rollen von Dave und zwei im Vorspann frei wählbaren Freunden, die in das Haus eindringen, um Sandy zu retten. Abhängig von der Zusammenstellung des Teams ergeben sich dabei verschiedene Ansätze zur Lösung.

Maniac Mansion hat von allen LucasArts-Adventures die größte Zahl an roten Heringen, was zum Teil auch daran liegt, dass verschiedene Gegenstände erst mit anderen, nicht eingesetzten Teammitgliedern sinnvoll nutzbar werden.

Am Anfang entscheidet der Spieler aus einer Auswahl von sechs Charakteren, welche beiden davon Dave in das

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Maniac Mansion (1987)
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