Sega Master System

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Sega Master System (1986)

Das Sega Master System (kurz SMS) ist eine 8-Bit-Videospielkonsole von Sega. Es stand in direkter Konkurrenz zum Famicom (Nintendo Family Computer) beziehungsweise NES (Nintendo Entertainment System).

Als Nachfolger des SG-1000 Mark I und des SG-1000 Mark II wurde im Oktober 1985 das SG-1000 Mark III in Japan vorgestellt. Eine Verbesserung zu seinen Vorgängern stellten die größere Farbpalette, besseres Audio über die

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Sega Master System (1986)
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California Games (1987)

California Games ist ein Computerspiel, das ab 1987 ursprünglich von Epyx für den C64 und Apple II produziert wurde. Später folgten Umsetzungen für Amiga, Atari (ST, 2600), Amstrad CPC, Apple IIgs, Sega Mega Drive, Sega Master System, ZX Spectrum, MSX, NES, Wii/Virtual Console und PC (DOS, J2ME). Zudem wurde es 1989 für die tragbare Konsole Atari Lynxumgesetzt. California Games ist neben Summer GamesWinter Games und World Games Teil von Epyx‘ Games-Serie.

Disziplinen

  • Skateboarden (Tricks vorführen in der Half Pipe), Dauer 1 Min. 15 sec. oder 3 Stürze
  • Footbag (möglichst oft den Ball treten/köpfen, Drehen und andere Tricks bringen Bonuspunkte)
  • Surfen (Wellenreiten mit Tricks, dabei den richtigen Winkel beachten) 1 Min. 30 oder 4 Stürze
  • Rollschuhlaufen an einer Strandpromenade (Hindernisse z. B. Bananenschalen ausweichen, z. B. Springen)
  • BMX Bike Racing (eine hügelige Strecke möglichst schnell mit Kunststücken absolvieren)
  • Frisbee Flying Disc (Scheibe möglichst weit werfen und fangen, dabei gibt es verschiedene Fangmethoden)

Spielablauf

Im Intro wird ein kalifornisches Autonummernschild gezeigt, in dem die

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California Games (1987)
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Paperboy (1986)

Heute schon Zeitung gelesen? Die Daily Sun, so in etwa die angelsächsische Version der Bildzeitung, hat einen neuen Zeitungsjungen, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Auf einem BMX-Rad radelt man die tägliche Strecke ab und wirft den lieben Abonnenten die Zeitung quer über die Straße mit Schmackes vor die Tür ihrer gelb markierten Häuser oder aber kunstvoll direkt in den Briefkasten, falls vorhanden. Die Nicht-Kunden dagegen versucht man zu einem Abo zu bewegen, indem man ihnen fleißig mit Zeitungen ihren Garten voll müllt oder gleich die Fenster einwirft. Hierfür gibt es Bonuspunkte, die am Levelende zur Score gerechnet werden. Schmeißt man dagegen einem Kunden die Scheibe ein, wird er das Abo humorlos abbestellen, es gibt Bonus-Abzug. Das gilt auch, wenn man an einem gelben Haus vorbei fährt, ohne dem Bewohner das geliebte Käseblatt zuzustellen. Der Paperboy ist mit zwei Reserveleben und acht Zeitungen ausgestattet. Zeitungsnachschubfindet man in dekorativ verpackten Kartons auf dem Bürgersteig.

 

Der Job unseres Helden wird dadurch erschwert, dass je nach Level mehr oder weniger vorstadt-proletarisch anmutende Fußgänger ihm vors Fahrrad laufen. Von Bauarbeitern, Hunden, herumrollenden Reifen, ferngesteuerten Spielzeugautos, wildgewordenen herrenlosen Rasenmähern, Kindern in Seifenkisten, Skateboard-Fahrern, Limousinen-Snobs, Harley-Rockern oder gar

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Paperboy (1986)
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