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David Hasselhoff

David Michael Hasselhoff (* 17. Juli 1952 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Hauptrollen in den Fernsehserien Knight Rider und Baywatch sowie durch seine Gesangskarriere.

(Photo : Mike Windle | Getty Images News)

Leben

Schauspielkarriere

Erste schauspielerische Erfolge hatte der 1,93 m große Hasselhoff von 1975 bis 1982 in der US-amerikanischen Seifenoper The Young and the Restless, in der Rolle des jugendlichen Verführers Dr. Snapper Foster. Die Serie wurde in Deutschland unter dem Namen 

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David Hasselhoff
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Umfrage – Beliebte Trickserien der 70er & 80er

Bereits damals gab es eine Fülle von Trickserien im TV. Es war gar nicht so einfach die Liste zu begrenzen. Nun könnt Ihr voten, max. 10 Eurer Favoriten aus den vom Achtziger-Forum vorgeschlagenen 25 Trickserien

Viel Spaß. smile

Aniserie

Einige Serien sind noch nicht Online, aber bestimmt bald. Diese Umfrage geht bis Samstag den 18 Juni 2016 23:00 Uhr

 

Beliebte Trickserien der 70er & 80er

  • Tom und Jerry (8%, 27 Votes)
  • Captain Future (7%, 24 Votes)
  • Die Biene Maja (7%, 23 Votes)
  • Wickie und die starken Männer (7%, 22 Votes)
  • Familie Feuerstein (6%, 20 Votes)
  • Es war einmal... (6%, 20 Votes)
  • Der Rosarote Panther (6%, 20 Votes)
  • Bugs Bunny (5%, 17 Votes)
  • Heidi (5%, 17 Votes)
  • Doctor Snuggles (4%, 14 Votes)
  • Die Schlümpfe (4%, 14 Votes)
  • Speedy Gonzales - Die schnellste Maus von Mexiko (4%, 13 Votes)
  • Die Peanuts (4%, 12 Votes)
  • Kimba, der weiße Löwe (3%, 11 Votes)
  • Signor Rossi (3%, 10 Votes)
  • Die Gummibärenbande (3%, 10 Votes)
  • Inspector Gadget (3%, 9 Votes)
  • Sindbad (3%, 9 Votes)
  • Pinocchio (2%, 8 Votes)
  • Calimero (2%, 8 Votes)
  • Tao Tao - Tiergeschichten aus aller Welt (2%, 6 Votes)
  • Alice im Wunderland (2%, 6 Votes)
  • Danger Mouse (2%, 6 Votes)
  • Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen (2%, 5 Votes)
  • Die unwahrscheinlichen Abenteuer des Lemi Gulliver (0%, 1 Votes)

Total Voters: 56

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Umfrage – Beliebte Trickserien der 70er & 80er
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Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn (1979)

Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn (Originaltitel: Huckleberry Finn and His Friends) ist eine Fernsehserie, die 1979 nach den Buchvorlagen Die Abenteuer des Tom Sawyer und Die Abenteuer des Huckleberry Finn von Mark Twain in einer deutsch-kanadischen Co-Produktion entstand. Für die Produktion verantwortlich waren die Madison Prod. Vancouver und die Wagner-Hallig Film GmbH. Regie führten Jack B. Hiveley, Michael Berry, Ken Jubenvill und Don S. Williams.

Die deutsche Erstausstrahlung begann am 15. November 1980 in der ARD. Die Serie ist auch auf DVD erschienen.

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In St. Petersburg, einer fiktiven Kleinstadt am Mississippi in den USA des 19. Jahrhunderts, sind die beiden Jungen Tom Sawyer und Huckleberry Finn zu Hause. Huck Finn, der

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Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn (1979)
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Falcon Crest (1981)

Falcon Crest ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von 1981 bis 1990 produziert wurde und insgesamt 227 Folgen umfasst.

Gemeinsam mit Dallas, Der Denver-Clan und Unter der Sonne Kaliforniens gehörte sie zu den so genannten Prime-Time-Soaps der 1980er Jahre. Während es sich bei den anderen Serien teilweise um das Ölgeschäft drehte, behandelte Falcon Crest das Thema Weinanbau.

Schauplätze der Handlung waren das fiktive Tuscany Valley sowie die Stadt San Francisco in Kalifornien. Als Drehort für das Tuscany Valley dienten das Sonoma und Napa Valley, zwei Weinbaugebiete nördlich

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Falcon Crest (1981)
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MacGyver (1985)

MacGyver ist eine von 1985 bis 1992 produzierte US-Fernsehserie, die erstmals 1987 im deutschsprachigen Raum ausgestrahlt wurde. Sie besteht aus sieben Staffeln mit 139 Episoden, 1994 folgten zwei Fernsehfilme. Schöpfer der Serie, die hauptsächlich zu den Genres Action, Krimi und Abenteuer gehört, ist Lee David Zlotoff.

Richard Dean Anderson ist der Darsteller des Protagonisten Angus MacGyver, der als eine Mischung aus Geheimagent, Abenteurer und Nothelfer oft in humanitären Missionen arbeitet, ab der zweiten Staffel für die fiktive Phoenix Foundation. Seine auffälligste Fähigkeit ist die praktische Anwendung der Natur- und Ingenieurwissenschaften und damit verbunden die kombinierte, erfinderische Nutzung alltäglicher Gegenstände. Mit dieser Begabung findet er eine Vielzahl ungewöhnlicher Lösungen für Probleme wie etwa die Flucht aus Gefangenschaft oder die Entschärfung von Sprengsätzen. Besonders wegen dieser, gemeinhin als „MacGyverismen“ bezeichneten, Erfindungen erlangte die Serie Kultstatus und wurde – trotz mittelmäßiger Einschaltquoten in den Vereinigten Staaten – zu einem weltweiten Erfolg, darunter auch im deutschsprachigen Raum. Das Wort MacGyver fand als Synonym für einen Erfinder beziehungsweise Ingenieur Eingang in mehrere Sprachen. Unter anderem mit dem kommerziell wenig erfolgreichen Kinofilm MacGruber wurde die Serie parodiert.

MacGyver

Die Fernsehserie besteht aus 139 Episoden von je etwa 45 Minuten Länge. In den Vereinigten Staaten wurden sie in sieben Staffeln erstausgestrahlt, von denen die Staffeln 1 bis 6 aus jeweils 19 bis 22 Episoden bestehen und die letzte Staffel 14 Episoden umfasst. Bei der Erstausstrahlung im deutschsprachigen Raum wich der Sender Sat.1 von der Originalreihenfolge der Episoden teilweise stark ab und gruppierte die Episoden in anderer Kombination zu Staffeln. Die Staffelangaben in diesem Artikel beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf die Staffel-Nummern der US-Erstausstrahlung.

1994 erschienen zwei etwa 90-minütige Fernsehfilme mit MacGyver als Titelfigur.

MacGyver 2

Die besondere, im Vorspann mit zahlreichen Einstellungen vorgestellte Eigenschaft MacGyvers ist es, in ausweglos scheinenden Situationen zu improvisieren und vor Ort vorhandene Gegenstände zum Entfliehen aus solchen Situationen kombiniert zu verwenden. Zu solchen Situationen gehören die Flucht vor feindlichen Personen, das Außergefechtsetzen solcher Personen, das Entkommen aus Gefangenschaft und das Verhindern der Explosion von zeitgesteuerten Sprengsätzen. Nützlich dafür sind ihm neben meist griffbereiten Utensilien – darunter ein Schweizer Taschenmesser, Klebeband und Streichhölzer – seine Kreativität, sein Gespür für physikalische und chemische Zusammenhänge und seine handwerkliche Begabung. In der Episode Der betrogene Betrüger (Staffel 2) charakterisiert ihn eine Frau mit den für ihn typischen „MacGyverisms“ (in der deutschen Synchronfassung: „MacGyverismen“), einem auch außerhalb der Serie verwendeten Synonym für seine Erfindungen.

 

Textquelle: Wiki

MacGyver (1985)
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Der Mann aus Atlantis / Der Mann aus dem Meer (1977)

Der Mann aus Atlantis oder Der Mann aus dem Meer (Originaltitel: Man from Atlantis) ist eine US-amerikanische Fantasy/Science-FictionFernsehserie (1977–1978), um Mark Harris, den letzten Überlebenden von Atlantis. Zunächst wurden vier Fernsehfilme produziert, die von 13 Serienfolgen fortgesetzt wurden. Allerdings ließ die zunehmend unglaubwürdigere Handlung schnell die Zuschauerzahlen sinken und die Serie wurde nach nur einer Staffel eingestellt.

Erstausstrahlung in den USA war am 1. März 1977 auf NBC. In Deutschland strahlte die ARD von November 1982 bis Januar 1983 erstmals elf Folgen aus unter dem Titel Der Mann aus dem Meer und erst ab September 1988 zeigte der Privatsender RTL Plus die Serie erneut und sendete auch bis Februar 1989 die noch nicht gezeigten weiteren neun Folgen in deutscher Erstausstrahlung. Seit dieser Zeit wechselte die Serie mehrmals im Programm verschiedener Fernsehsender.

Spaziergänger entdecken in der Abenddämmerung am Strand einen bewusstlosen Mann, der anscheinend angespült wurde. Schnell wird er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte ihm jedoch nicht helfen können. Als die Ärzte den bewusstlosen Mann schon fast aufgegeben haben, bittet die zufällig bei der Untersuchung anwesende Meeresbiologin Dr. Elizabeth Merrill, den Bewusstlosen untersuchen zu dürfen. Nachdem sie entdeckt, dass der Bewusstlose keine herkömmlichen Lungen hat, kommt ihr die rettende Idee, den Fremden zurück ins Meer zu bringen. Dort angelangt, erwacht der Totgeglaubte zu neuem Leben.

Mark Harris, wie der Gefundene genannt wird, leidet unter Amnesie und kann sich auch nach seiner gesundheitlichen Wiederherstellung nicht daran erinnern, woher er kommt und wieso er anders ist: Mark verfügt über Schwimmhäute zwischen Zehen und Fingern, kann schneller als ein Delfin schwimmen, hat sehr lichtempfindliche Augen und entwickelt Kräfte, die die eines normalen Menschen übersteigen. Allerdings sind diese Kräfte vom Wasser abhängig und längere Aufenthalte an Land lassen Mark schwach werden. Grundhandlung der Serie war Marks Suche nach der Wahrheit über seine Herkunft, die aber nie geklärt wurde.

Der Mann aus dem Meer Der Mann aus dem Meer 2

Die Regierung der Vereinigten Staaten möchte sich Marks Besonderheiten zu Nutze machen und überredet ihn, zusammen mit Dr. Merrill und C.W. Crawford unterschiedlichste Aufträge auszuführen. Offiziell arbeiten sie für ein Unterwasser-Forschungslabor mit Hilfe des modernen High-Tech U-Bootes Cetacean. Mit diesem untersuchen sie eine ganze Reihe von bizarren Phänomenen, einschließlich von Portalen, die in andere Dimensionen führen. Dazu kommen noch Begegnungen mit den unterschiedlichsten Meereskreaturen und Außerirdischen.

Oftmals wiederkehrender Feind des Mannes aus Atlantis ist der beleibte Millionär Mr. Schubert, der ein außergewöhnliches Interesse an Mark hat.

 

Textquelle: Wiki

Der Mann aus Atlantis / Der Mann aus dem Meer (1977)
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Teleclub

Teleclub ist einer der ersten Bezahlfernsehsender Europas. Der Sender wurde 1982 in der Schweiz gegründet und strahlte von 1984 bis 1991 sein Programm auch in Deutschland aus. Teleclub kann heute nur noch in der Schweiz empfangen werden.

teleclub

 

Im Mai 1982 ging Teleclub im Zürcher Kabelnetz mit einer Versuchslizenz auf Sendung und gehört damit zu den ältesten Bezahlfernsehsendern Europas. Anfänglich zeigte der Sender jeweils um 20:15 und 22:15 Uhr einen Spielfilm, die monatliche Gebühr betrug 28 Schweizer Franken. Nach der Erteilung einer definitiven Sendekonzession begann Teleclub im Mai 1984 mit dem offiziellen Betrieb. Via Eutelsat wurde das Programm an Kabelnetze in der Schweiz, Deutschland und Österreich zugeführt. Der Abopreis blieb unverändert, hingegen bot Teleclub neu 180 Erstausstrahlungen jährlich, die auf drei bis sieben Sendeplätze täglich verteilt wurden. Die Sendezeiten waren von Montag bis Donnerstag 17:30 bis etwa 23 Uhr, Freitag bis etwa 0:30 Uhr. Samstags begann der Betrieb um 15:30, sonntags bereits um 10:30 Uhr. Zwischen den Filmen bot Teleclub ein umfangreiches uncodiertes und damit kostenloses Programm. Es bestand neben einer Eigenwerbesendung („Info-Show“) auch aus Dokumentation, Funsport und Comedy. Bis 1985 hatte Teleclub in der Schweiz 40’000 Abonnenten.

 

 

Ab 1. November 1986 wurde in Hannover das Programm (Abonnementpreis monatlich von 29 DM) in Deutschland lokal ausgestrahlt, konnte jedoch bis Ende 1987 nur rund 700 Abonnenten gewinnen. Wegen der geringen Zuschauerresonanz stiegen die bisherigen Gesellschafter Bertelsmann (30 %) und Springer (30 %) im Januar 1988 aus der Teleclub GmbH aus und überliessen Leo Kirch mit der Beta-Taurus-Gruppe die Verantwortung für das Unternehmen.

 

 

Am 28. Februar 1991 zog sich Teleclub aus den Nachbarländern zurück: In Deutschland und Österreich startete auf dessen Frequenzen Premiere (heute Sky), Teleclub konnte ab sofort nur noch von in der Schweiz wohnhaften Kunden abonniert werden. Trotzdem blieb das Programm über Satellit verschlüsselt empfangbar. Teleclub verblieben nach der Aufteilung 85’000 Schweizer Kunden – wie viele Abonnenten das Programm heute hat ist unklar, da seit längerem keine aktuellen Zahlen kommuniziert werden.

 

Textquelle: Wiki

 

 

 

 

Teleclub
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