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Freizeit-, Spiel- & Sportgeräte – BayWa Katalog (1977)

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Freizeit-, Spiel- & Sportgeräte – BayWa Katalog (1977)
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California Games (1987)

California Games ist ein Computerspiel, das ab 1987 ursprünglich von Epyx für den C64 und Apple II produziert wurde. Später folgten Umsetzungen für Amiga, Atari (ST, 2600), Amstrad CPC, Apple IIgs, Sega Mega Drive, Sega Master System, ZX Spectrum, MSX, NES, Wii/Virtual Console und PC (DOS, J2ME). Zudem wurde es 1989 für die tragbare Konsole Atari Lynxumgesetzt. California Games ist neben Summer GamesWinter Games und World Games Teil von Epyx‘ Games-Serie.

Disziplinen

  • Skateboarden (Tricks vorführen in der Half Pipe), Dauer 1 Min. 15 sec. oder 3 Stürze
  • Footbag (möglichst oft den Ball treten/köpfen, Drehen und andere Tricks bringen Bonuspunkte)
  • Surfen (Wellenreiten mit Tricks, dabei den richtigen Winkel beachten) 1 Min. 30 oder 4 Stürze
  • Rollschuhlaufen an einer Strandpromenade (Hindernisse z. B. Bananenschalen ausweichen, z. B. Springen)
  • BMX Bike Racing (eine hügelige Strecke möglichst schnell mit Kunststücken absolvieren)
  • Frisbee Flying Disc (Scheibe möglichst weit werfen und fangen, dabei gibt es verschiedene Fangmethoden)

Spielablauf

Im Intro wird ein kalifornisches Autonummernschild gezeigt, in dem die

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California Games (1987)
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Piraten-Schatz (1975)

Ausstattung: 1 Spielbrett, 11 Schätze, 1 Gummiband, 24 Karten, Spielgeld

Aufmachung: Das Spielbrett besteht nur aus einer Papp-Platte, die im Inlet bleibt. Sie hat 12 Öffnungen, in denen sich die Plastikteile und das Gummiband befinden. Um die Öffnungen herum gibt es jeweils eine Metallplatte, die an einen Stromkreis angeschlossen ist. Eine Pinzette ist ebenso am 

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Piraten-Schatz (1975)
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Kaiser (1984)

Kaiser gehört zu den frühen Wirtschaftssimulations- und Aufbauspielen aus dem deutschen Sprachraum und wurde – ähnlich wie andere Vertreter diese Genres, wie z. B. Hanse – vom Label Ariolasoft vertrieben. Erstellt wurde die ursprüngliche Version von Markus Mergard (Quellcode), Claudio Kronmüller (Grafik-Design) und Dirk Beyelstein (Projekt-Management).

In Kaiser bewerben sich 1 bis 9 Spieler (in der ursprünglichen Atari-400/800-Version) oder 1 bis 8 Spieler (in späteren Versionen) um die Vorherrschaft im

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Kaiser (1984)
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Oil’s Well (1983)

Oil’s Well ist ein Maze-Computerspiel, das 1983 von der Spielefirma Sierra On-Line für den Commodore 64 entwickelt wurde. Oil’s Well ist dem Arcadespiel Anteater von 1982 sehr ähnlich.

Beschreibung

Der Spieler steuert einen Bohrkopf, der in den Gängen des Levels alle vorhandenen Punkte einsammeln muss. Währenddessen bewegen sich auf jeder Ebene Monster in

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Oil’s Well (1983)
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Domino

Domino ist ein Legespiel mit zumeist 28 (vgl. unten) rechteckigen Spielsteinen, meist aus Holz oder Kunststoff. Professionelle Spielsteine haben im Allgemeinen eine Größe von ca. 56 × 28 × 13 mm. Die Steine sind in zwei Felder geteilt, auf welchen zwischen null und je nach Umfang des Satzes bis zu 18 Augen in jeweils allen möglichen Kombination abgebildet sind. Nach der höchsten Augenzahl im Spiel unterscheidet man Doppel-6er, Doppel-9er, Doppel-12er, Doppel-15er und Doppel-18er Dominosets. Um das Spiel zu erleichtern, sind die Augenzahlen verschiedener Felder oft unterschiedlich koloriert.

Bild: dominosteine.org

Geschichte

Die Herkunft des Dominospiels ist unklar. Chinesische Wurzeln und der Import der Steine durch Marco Polo werden vermutet, lassen sich aber nicht mit letzter Sicherheit belegen. Der Name zumindest

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Domino
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Tipp-Kick

Tipp-Kick ist ein Spiel für zwei Personen, das eine Fußball-Simulation darstellt. Das Spielfeld besteht dabei aus einer Spielplatte, zwei Toren, zwei Torhütern und zwei beliebig positionierbaren Feldspielern sowie einem zweifarbigen, zwölfeckigen Ball. In den Vereinen und im gesamten Spielbetrieb wird auf einer mit Filz bespannten Platte im Maßstab von 1:100 zum Fußballfeld gespielt. Im Gegensatz zum Kicker-Tischfußball mit Spielfiguren an festen Stangen werden die Spielfiguren beim Tipp-Kick auf dem Spielfeld bewegt. Durch das Antippen des Knopfes auf der Spielfigur bewegt sich der Fuß und kickt den Ball. Dieser Ball ist ikosaedrisch (12-eckig) und besteht aus zwei gleich großen unterschiedlichen Farbhälften (im Regelfall schwarz-weiß, seltener gelb-rot).

Geschichte

Erfunden wurde das Tipp-Kick-Spiel vom Stuttgarter Möbelfabrikanten Carl Mayer, der das Spiel 1921 zum Patent anmeldete (Reichspatent 387569 vom 15. September 1921 für ein „Fußballbrettspiel“). Der Schwenninger Exportkaufmann Edwin Mieg erwarb die Lizenz 1924, machte sich noch im selben

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Tipp-Kick
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Ghosts ’n Goblins (1985)

Ghosts ’n Goblins (jap. Makaimura, „Dämonenweltdorf“) ist ein Arcade-Spiel, das 1985 von Capcom entwickelt wurde. Es war sehr erfolgreich und wurde für viele Heimcomputer, u.a. für den C64 umgesetzt.

 

 

Spielbeschreibung

Ghosts ’n Goblins ist ein Spiel des Genres Jump ’n’ Run (Plattformspiel). Gespielt wird genretypisch von links nach rechts.

Der Spieler steuert den Ritter Arthur und muss eine Prinzessin befreien. Dabei muss er auf dem Weg zu ihr Gegner vernichten oder ihnen ausweichen und Hindernisse überwinden, meist in

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Ghosts ’n Goblins (1985)
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Gummitwist

Gummitwist ist die Bezeichnung eines Kinderspiels, bei dem es vor allem auf Geschicklichkeit, Rhythmus und Körperbeherrschung ankommt.

Bild: www.karlsruhe.de/stadtarchiv

Der Name stammt vom dafür benutzten Spielgerät, einem Hosengummi, und dem Modetanz Twist (von twist (engl., „Drehung“, to twist „[zusammen-]drehen“; in der Sportakrobatik: Drehung um die Körperlängenachse beim Springen) für die drehende Bewegung beim Spiel). In Österreich und Bayern kennt man es unter der Bezeichnung Gummihüpfen, in der DDR war dieses Spiel außerdem unter dem Namen Gummihopse oder Gummihuppe bekannt.

 

Zubehör

Um Gummitwist zu spielen, benötigt man ein etwa drei Meter langes Gummiband, etwa Durchzugsgummi für Kleidungsstücke (Schlüpfergummi). Der Handel verkauft auch farbige und speziell für Gummitwist angefertigte Bänder. Das Spiel ist für mindestens drei Teilnehmer gedacht. Spielt man alleine oder zu

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Gummitwist
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Burgertime (1982)

Burgertime (auch BurgerTime und Burger Time) ist ein Arcade-Spiel, das 1982 von Data East für ihr DECO Cassette System hergestellt wurde. Ziel des Spiels ist es, virtuelle Hamburger zu erstellen. Es war in der Goldenen Ära der Arcade-Spiele sehr erfolgreich.

Spieldetails

Der Spieler steuert die Figur des Koches Peter Pepper, die über Hamburger-Teile laufen muss, um 4 komplette Burger zu erstellen. Diese fallen in Schichten schrittweise nach unten, bis alle in die, am unteren

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Burgertime (1982)
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