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Solo Mofas – BayWa Katalog (1977)

Solo Mofas – BayWa Katalog (1977)
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Simson S51 (1980)

Die Simson S51 ist ein vom VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ unter dem Markennamen Simson zwischen 1980 und 1989 hergestelltes Mokick. Die S51 ist das direkte Nachfolgemodell der S50. Mit über 1,6 Millionenproduzierten Fahrzeugen ist die S50/S51-Reihe das meistgebaute Kleinkraftrad Deutschlands.

Das S51 kann in Deutschland trotz der Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h als Kleinkraftrad mit einem Versicherungskennzeichen zulassungsfrei gefahren werden (Führerscheinklasse M, AM). Dies gilt entsprechend den Ausnahmeregelungen in

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Simson S51 (1980)
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Piaggio Ciao (1968)

Das Ciao ist ein Kleinkraftrad (2-Takter). Es wurde in Deutschland erstmals 1968 vorgestellt und bis in dieses Jahrtausend nahezu unverändert gebaut. Der Hersteller war Piaggio aus Pontedera in Italien. Es gibt sie in diversen Modellvarianten, sowohl als Mofa (25 km/h) als auch als Moped (40 bzw. 50 km/h).

Bild: www.tutti.ch

Modelle

Bekannte Modellvarianten sind:

Erste Serie (ab Baujahr 1968)

M7E1T

  • Ciao A (eckige Sattelstütze; Rücklicht am Schutzblech; 19″-Chromfelgen; kleine Tankaufkleber mit CIAO-Schriftzug); ungefedertes Vorderrad (ähnlich wie beim Fahrrad)

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Piaggio Ciao (1968)
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Zündapp ZR 20 (1976)

Das Mofa ZR 20 (Typ 447) wurde in den Jahren 1976 bis 1980 von der Firma Zündapp Werke München GmbH gebaut.

Die Konstruktion besteht aus einem Zentralrohrrahmen und einer Allradfederung. Bei den ersten Baureihen wurden 17″ Speichenräder mit Leleu Radnaben eingebaut, danach Alu-Gußräder. Als wartungsfreundlich erwies sich das horizontal geteilte Motorgehäuse in dem der Kurbeltrieb und die Ziehkeilkugelschaltung mit Zweiganggetriebe untergebracht ist. Das sonst eher spartanisch ausgestattete Mofa hat einen verchromten Tank und Edelstahl-Schutzbleche.

Bild: Mofapower.de

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Zündapp ZR 20 (1976)
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Hercules Prima (1974)

Hercules Prima war eine Mofa-Baureihe der Nürnberger Hercules-Werke sowie später – als Sachs Prima – der Sachs Bikes.

Mofas der Reihe Hercules Prima wurden erstmals Mitte der 1970er-Jahre in den Hercules-Werken gebaut. Hercules fertigte die Fahrzeuge als Konfektionär bzw. setzte sie aus Teilen eigener Produktion (Rahmen und Kleinteile) und zugekauften Bauteilen (Fahrwerk, Motor und Räder) zusammen. Die Motoren lieferte Fichtel & Sachs (heute ZF Sachs AG), Schweinfurt, damals unter anderem Hersteller von Zweirad-, Stationär- und Zweitaktdieselmotoren.

Bild: www.50er-forum.de

Bild: www.50er-forum.de

Bis Anfang der 1990er-Jahre wurden die günstigen Hercules-Mofas von vielen Jugendlichen gefahren und dank ihrer einfachen Technik gern „frisiert“. Danach wurden sie zunehmend durch Motorroller verdrängt. 1995 verlegte die niederländische Holding Accell Group, die 1987 Hercules aufgekauft hatte, den Firmensitz von Hercules nach

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Hercules Prima (1974)
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Mars Mofa Luxus 25

2015-02-02 10.47.05

Mars Mofa Luxus 25
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